Cybermobbing ist mehr als ein Streit im Chat
Cybermobbing beginnt, wenn jemand wiederholt, gezielt und verletzend online angegriffen oder bloßgestellt wird.
Das Problem: Im Internet kann es rund um die Uhr weitergehen.
Erkennen. Stoppen. Hilfe holen.
Eine Mini-Präsentation für Schüler:innen
Cybermobbing beginnt, wenn jemand wiederholt, gezielt und verletzend online angegriffen oder bloßgestellt wird.
Das Problem: Im Internet kann es rund um die Uhr weitergehen.
Nachrichten, Bilder und Kommentare tauchen immer wieder auf.
Andere sehen es, leiten es weiter oder reagieren mit Emojis.
Auch gelöschte Inhalte können gespeichert bleiben.
Angriffe können auch zu Hause weitergehen.
Schnelle Eskalation, viel Gruppendruck.
Kommentare, Story-Reaktionen, Direktnachrichten.
Voice-Chat, Teamdruck, Insidergruppen.
Auch Snaps können gespeichert werden.
Ein einzelnes Zeichen beweist nichts. Mehrere Veränderungen gleichzeitig sind ein Grund, hinzuschauen.
Das kann Betroffene noch mehr isolieren.
Das kann die Lage verschlimmern.
„Warum hast du das geschickt?“ hilft nicht.
Cybermobbing hört nicht immer von selbst auf.
Anonym, kostenlos, rund um die Uhr.
Infos und Beratung zu Cybermobbing.
Bei akuter Gefahr, Drohungen oder Straftaten.
Opfer-Notruf und Unterstützung.
Cybermobbing ist kein „Spaß“, wenn jemand darunter leidet.
Screenshot sichern · Hilfe holen · nicht mitmachen · Betroffene unterstützen
Quelle/Inhalt nach Mimikama: „Cybermobbing – was Eltern und Jugendliche wissen müssen“, veröffentlicht am 24.04.2026.